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Wer konzentriert von zu Hause arbeitet, vergisst leicht die Pausen. Dabei sind kurze Unterbrechungen wichtig für Kopf, Augen und Körper. Stehen Sie regelmäßig auf, holen Sie einen Kaffee oder gehen Sie kurz an die frische Luft. Kleine Pausen können einen großen Unterschied machen.
Im Büro bewegen Sie sich oft ganz automatisch mehr. Im Homeoffice fällt das schnell weg. Stehen Sie zwischendurch auf, dehnen Sie sich oder gehen Sie kurz spazieren. Schon wenige Minuten Bewegung bringen Abwechslung in den Arbeitstag.
Ein zusätzlicher Bildschirm macht die Arbeit oft übersichtlicher und komfortabler. Ein Laptopständer, eine externe Tastatur und eine Maus können dabei helfen, Nacken und Schultern zu entlasten. Ein ergonomischer Bürostuhl ergänzt den Arbeitsplatz.
Vermeiden Sie es, den ganzen Tag in derselben Position zu arbeiten. Fußstützen, ergonomische Mäuse, höhenverstellbare Schreibtische oder Stehmatten können dabei helfen, häufiger die Haltung zu wechseln und komfortabler zu arbeiten.
Auch im Homeoffice bleibt der persönliche Austausch wichtig. Kurze Videogespräche, virtuelle Kaffeepausen oder regelmäßige Team-Check-ins halten die Zusammenarbeit lebendig. Ein direktes Gespräch ist manchmal hilfreicher als viele Chatnachrichten.
Hybrides Arbeiten braucht klare Absprachen. Stimmen Sie Erwartungen, Aufgaben und Ziele regelmäßig mit Ihrer Führungskraft und Ihrem Team ab. Regelmäßiger Austausch schafft Struktur und vermeidet Missverständnisse.
Besprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, welche Ausstattung Sie für gesundes und komfortables Arbeiten zu Hause benötigen – zum Beispiel einen geeigneten Bürostuhl, einen externen Bildschirm oder weiteres ergonomisches Zubehör.
Siehe auch: Homeoffice und Steuern – was ist absetzbar?